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Dienstag, 14. Mai 2013

[Auslosung] Gewinner der Blogtour!





Hallo zusammen, 

leider ist die Blogtour zu „Blut ist im Schuh“ von Anna Schneider schon vorbei.
So was geht ja immer so schnell :-(

Ich hoffe, Ihr hattet alle Euren Spaß dabei, diese Tour zu verfolgen. 

Ich will Euch aber nicht länger auf die Folter spannen und nun endlich bekannt geben, wer die tollen Preise nun geschenkt bekommt. 

Das signierte Buch „Blut ist im Schuh“ bekommt …..

Julia Mohr (kommentiert bei BOOKS - My Passion)

Das signierte Buch „Blut ist im Schuh“ mit Lesezeichen bekommt …

Schlumeline (kommentiert bei Glitzerfees Buchtempel auf dem Blog)

Und nun zum Schluss die Wohnzimmerlesung, wo die liebe Anna Schneider zu Dir nach Hause kommt und für Dich und Deine Freunde liest……

geht an…..

Leserateffm (kommentiert bei BuchZeiten)

Herzlichen Glückwunsch Ihr Lieben! Ich wünsche Euch viel Freude mit dem Buch und natürlich einen wunderschönen Abend mit Anna Schneider. 

Anna wird sich bei Euch per Mail melden. 

Ich hoffe, bei der nächsten Blogtour seid Ihr auch alle wieder mit dabei! 

Eure
Rica

Samstag, 11. Mai 2013

[Blogtour] "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider


Hallo Ihr Lieben!

Heute macht die Blogtour Halt in meiner fantastischen Bücherwelt und freue mich außerordentlich darüber, Euch nicht nur allgemein diesen märchenhaften Jugendthriller näher zu bringen, sondern Euch gleich ein Bonuskapitel vorstellen zu dürfen! Vorab aber erstmal ein paar Infos:

Hier geht's zu meiner Rezension!

Hier die Regeln:

In der Zeit vom 08.05. - 12.05.2013 werden die o.g. Blogs euch zu ihrem jeweiligen Bericht eine Frage stellen. Ihr habt dann die Möglichkeit, ein Kommentar zu hinterlassen. Die liebe Anna wird dann am 13. Mai unter allen Kommentaren die Gewinner ziehen. Solltet ihr aus irgendwelchen Gründen keine Wohnzimmerlesung gewinnen wollen, schreibt dies bitte in dem Kommentar dazu! Manchmal hat man vielleicht keine Lust oder auch keinen Platz. Dies soll natürlich bei der Auslosung berücksichtig werden. 
Zu gewinnen gibt es:
  1. Ein Buch mit Wunschsignatur
  2. Ein Buch mit Wunschsignatur und schönem Lesezeichen aus Metall
  3. Eine Wohnzimmerlesung (Anna Schneider kommt zu Euch nach Hause)
So, genug geschwatzt. Mit Freuden präsentiere ich Euch nun das Bonuskapitel :)

Amelie ging die Straße entlang. Sie war früh dran, deshalb schob sie ihr Fahrrad. Sie schnupperte in der Luft, sog den Sauerstoff tief in die Lungen ein und wieder aus. Sie liebte den Spätsommer. Ein Kind hüpfte vor ihr auf dem Gehsteig, schien der Mutter weggelaufen zu sein. Schimpfend nahm die das Kind auf den Arm, kitzelte es aber schon durch. „Dass du mir nicht noch einmal davon läufst, du!“, rief sie und das Kind quietschte vor Lachen.

Amelie hatte die Idee, sich noch rasch beim Obsthändler an der Ecke ein paar Pflaumen zu holen. Sie stellte einen Fuß auf die Pedale und stieß sich mit dem anderen ab, wie beim Rollerfahren. Als sie um die Ecke bog, sah sie eine schwarz gekleidete Gestalt auf dem Boden neben einem Fahrrad knien. Sie erkannte eines der Mädchen aus Sarahs Clique. Amelie schob ihr Fahrrad vorsichtig an ihr vorbei, als die andere aufstand und wütend schnaubte. „Scheiße verdammte aber auch!“, schimpfte sie.

Amelie sah gleich, dass der Hinterreifen platt war.

„Ärgerlich, was? Hast du Flickzeug dabei?“, fragte sie.
„Ich? Nie! Und wenn – ich hab keinen Schimmer, was ich da machen muss.“
„Aber ich. Beides.“ Sie grinste. „Komm, schieb mal dein Fahrrad da vorne auf den Platz.“ In Gedanken verabschiedete sie sich von den Pflaumen. „Wir haben noch Zeit, bis die Schule anfängt. Ich helfe dir schnell.“
Sie schoben die Fahrräder über die Straße und hielten neben einer Bank auf dem Platz an. Amelie holte das Flickzeug und einen Schraubenschlüssel aus ihrer Satteltasche.
„Das ist ganz einfach, glaub mir. Wenn man es einmal gemacht hat, kann man es im Schlaf. Schau einfach zu, dann gelingt dir das beim nächsten Mal auch.“ Mit geübtem Griff hängte Amelie das Bremskabel aus. Dann drehte sie das Fahrrad um und stellte es auf Sattel und Lenker ab.
„Wichtig ist, in den kleinsten Gang zu stellen, sonst hast du nachher Probleme mit der Kette.“ Sie löste die Schrauben und zog den Wechsel nach hinten.
„Braucht ihr Hilfe?“, hörte Amelie einen Jungen fragen, der wohl gesehen hatte, dass sie Probleme hatten. Das Mädchen sagte rasch: „Nee, passt schon, sie kann das und hat auch alles dabei.“ 
„Na dann!“, sagte der Junge und fuhr mit seinem Freund weiter.
Amelie zog das Hinterrad nach oben ab und war ein wenig stolz, dass sie einige Sachen konnte, die Mädchen normalerweise nicht können. Als nächstes löste sie den Mantel rundherum einseitig von der Felge.
„Jetzt muss ich nur noch die Ventilschraube abdrehen, dann haben wir den Schlauch. In dem Brunnen ist Wasser. Wenn du den Schlauch aufpumpst und da rein hältst, kannst du sehen, wo das Loch im Schlauch ist.“
„Das kenne ich! Da kommen dann Luftbläschen“, sagte das Mädchen.
„Sehr gut. Ich überprüfe in der Zeit den Mantel. Sicher hast du eine Scherbe oder so was erwischt. Ist mir auch schon passiert.“
„Cool. Ich heiße übrigens Alex.“
„Amelie.“
Alex musterte sie, zuckte leicht mit den Schultern und ging dann zum Brunnen. Während Amelie Schmirgelpapier, Kleber und Flicken bereit legte, bemerkte sie, dass der Platz mittlerweile bevölkert war. Aus jeder Straße rundum waren Kinder und Jugendliche auf dem Weg zur Schule. Lachen und laute Stimmen halten über den Platz. Das Wetter schien nicht nur sie glücklich zu machen.
Sie drehte den Reifen und hatte schnell den Übeltäter gefunden: Eine Reißzwecke steckte im Mantel. Sie zog sie an der grünen Kappe heraus und warf sie gleich in den Müll. Nicht, dass der nächste über das Ding fuhr.
Alex kam hüpfend zurück.
„Ganz klein ist das Loch. War gar nicht so einfach zu finden.“
„Es war eine Reißzwecke. Die hast du sicher schon länger drin.“ Amelie schmierte den Kleber um die Stelle.
„Der muss jetzt ein paar Minuten trocknen, aber dann haben wir es schon fast.“ Amelie sah zum Kirchturm. Sie hatten noch fünfzehn Minuten Zeit. Das würde reichen, wenn sie danach in die Pedale traten.
„Du bist doch die, die jetzt bei Sarah wohnt, oder?“, fragte Alex und schaute sich den Reifenheber genauer an.
Amelie nickte und drehte den Flicken in der Hand. Sarah tuschelte immer mit den Mädchen aus ihrer Clique hinter vorgehaltener Hand, wenn Amelie an ihnen vorbei kam. Sie wusste nicht, was sie redeten, aber sie fühlte sich unter deren Augen nicht wohl. Auch jetzt, bei dem Gedanken an diese Situation. Aber sie hatte nicht einfach an dem Mädchen vorbei fahren können. Sie prüfte mit dem Zeigefinger, ob der Kleber schon hart genug war. Erleichtert löste sie das Papierchen und drückte den Flicken fest mit dem Daumen auf die kaputte Stelle.
„Das war jedenfalls cool, dass du angehalten und mir geholfen hast. Sonst hätte ich das doofe Ding den ganzen Weg schieben müssen.“
Amelie schaute auf und sah Alex in ihr lächelndes Gesicht. Sie war gar nicht so übel. Sarah schien nette Freunde zu haben, was Amelie bei dem sonderbaren Gehabe wirklich erstaunte. Man durfte eben doch nicht von dem einen aufs andere schließen.
Amelie pumpte danach den Schlauch leicht auf und hielt die Flickstelle an ihr Gesicht. Sie fühlte nichts. Rasch schob sie ihn zurück unter den Mantel.
„Den bräuchte ich gerade mal.“ Amelie hielt Alex, die noch immer mit dem Mantelheber spielte, die geöffnete Hand hin.
Dann schob sie den Pneu wieder in die Felge.
„So und jetzt den Reifen wieder auf demselben Weg rein, wie wir ihn rausgeholt haben, dann musst du nur noch fertig aufpumpen.“ Amelie legte die Kette wieder auf das kleinste Zahnrad, zog den Wechsel nach hinten und drehte die Schrauben auf.
„Fertig? So schnell? Ehrlich gesagt, habe ich zuerst gedacht, du gibst ein wenig an. Danke noch mal!“ Alex gab ihr einen Klaps auf die Schulter und bückte sich dann, um den Reifen aufzupumpen.
Amelie war froh, dass die andere nicht sah, dass sie rot anlief. Also doch. Sarah hetzte gegen sie. Schnell packte sie ihr Zeug ein und schwang sich auf ihr Rad.
„Ich fahr dann schon mal“, sagte sie rasch.
„Bis dann“, antwortete Alex heftig atmend, sah aber nicht mehr auf.

 
Na, hat es Euch gefallen? Natürlich haben Anna und ich noch ein Schmankerl für Euch und zwar zwei Gedichte!


Allein für dich

Nachdenklich
sitze ich
vor einem Blatt
Papier.
Schaffe Ordnung
in meinem Kopf
und schreibe auf,
was ich nicht wage,
dir zu sagen.
Dabei entsteht ein
Ge - dich – t.

Sometimes

Ganz nach
be-lieben
jederzeit
ver-lieben
vielleicht sogar
sich lieben.

Das Gewinnspiel


Hinterlasst mir einen Kommentar, in dem Ihr folgende Frage beantwortet:



Woher kennt Amelie Alex obwohl die beiden sich vorher noch nicht vorgestellt worden sind?



Wer keine Wohnzimmerlesung gewinnen will, soll das bitte ausdrücklich erwähnen! Außerdem brauchen wir bei Minderjährigen die Einverständniserklärung der Eltern; auch bei Volljährigen, die noch im Elternhaus wohnen, sollte das doch bitte vorher abgeklärt sein ;)

Das Gewinnspiel läuft bis Montag, 13.05.2013 um 23:59 Uhr. 

Ganz wichtig: vergesst nicht, morgen in Glitzerfees Buchtempel vorbeizuschauen!

Viel Spaß, Glück und Erfolg

Eure Rica

Dienstag, 7. Mai 2013

[Ankündigung] Blogtour zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider



                                                          08.05. BOOKS - My Passion
                                                          09.05. Jessis Bücherkiste
                                                          10.05. BuchZeiten
                                                          11.05. Ricas Fantastische Bücherwelt
                                                          12.05. Glitzerfees Buchtempel

Hallo zusammen,

heute möchte ich die Blogtour zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider ankündigen.

Ab morgen beginnt sie und wandert jeden Tag auf einen anderen Blog weiter.
Insgesamt sind es 5 Blogs, die einen Beitrag zum Buch posten. 

Ich hoffe, Ihr habt viel Spaß mit den Beiträgen und wir können Euch das Buch ein wenig näher bringen.
Es ist nämlich ein ganz tolles Buch :-)

Natürlich gibt es auch etwas, was wir verschenken möchten:

Ein Buch mit Wunschsignatur
Ein Buch mit Wunschsignatur und schönem Lesezeichen aus Metall
Eine Wohnzimmerlesung (Anna Schneider kommt zu Euch nach Hause)

Was Ihr dafür tun müsst, steht auf jedem Blog nochmal extra erklärt :-)

So und nun wünsche ich Euch in den nächsten Tagen viel Spaß beim Verfolgen :-)

Eure
Rica

Donnerstag, 25. April 2013

[Rezension] Blut ist im Schuh von Anna Schneider

© Planet Girl
Autorin: Anna Schneider
Originaltitel: Blut ist im Schuh
Dt. Erstausgabe: 03/2013
Verlag: Planet Girl 
Format: Klappbroschur
Seitenzahl: 255
ISBN-10: 3522503309
ISBN-13: 978-3-522-50330-3
Preis: 9,95 €




Kaufen könnt Ihr das Buch gleich hier

Die Leseprobe findet Ihr hier.

Die Frau hatte zwei Töchter ins Haus gebracht, die schön und weiß von Angesicht waren, aber garstig und schwarz von Herzen. Gespenstische Stille liegt über dem Friedhof Amelies einzigem Zufluchtsort vor den Bosheiten ihrer Stiefschwester. Sarah hatte sie bestohlen, gedemütigt, verletzt ... Wie weit würde sie noch gehen? Schon spürt Amelie wieder das Stechen im Nacken, wie von eiskalten Augen, die ihr überallhin folgen. Ihr einziger Hoffnungsschimmer ist der Abschlussball mit Ben: Wird er sie wach küssen aus diesem Albtraum?


Inhalt

Nach dem Tod ihrer Mutter muss Amelie sich damit abfinden, dass ihr Vater jemand Neues hat. Da das Glück ihres Vaters ihr sehr am Herzen liegt, tut sie das auch, obwohl sie in eine andere Stadt ziehen muss und dort dann unter den Schikanen der Stiefschwester zu leiden hat. Ihrer Stiefmutter ist sie völlig egal, im Zweifelsfall steht sie ohne zu zögern hinter ihrer Tochter, selbst als die Scherze nicht mehr spaßig, sondern wirklich grenzwertig werden. Als Amelie Ben kennenlernt, scheint es endlich bergauf zu gehen bis Dinge passieren, für die ihre Schwester bestimmt nicht verantwortlich ist. Außerdem fühlt sie sich immer öfter beobachtet. Wird Amelie paranoid oder ist noch jemand anderes hinter ihr her?

Eigene Meinung

Blut ist im Schuh“ von Anna Schneider hat mich buchstäblich auf den ersten Blick verzaubert.

Als ich das erste Mal diese märchenhafte Thrillerreihe im Internet entdeckt habe, habe ich diese schnell mit einem Achselzucken abgetan. Märchenadaptionen gibt es immerhin ziemlich viele, die Story ist dementsprechend nie neu, Thriller sind nicht so meins und ich hatte einfach genug anderes zum lesen. Nachdem ich allerdings die Bücher in einer Buchhandlung in den Händen hielt, war es um mich geschehen. Selten habe ich so etwas Hübsches in der Literatur entdeckt. Vor allem der bedruckte Buchschnitt hat es mir angetan!

Glücklicherweise zog das Buch schon recht kurze Zeit später bei mir ein und ich konnte mich selbst davon überzeugen, ob die Geschichte das hält, was das Cover verspricht.

Und wie sie das tut! Schneiders Schreibstil lädt sogleich zum Lesen ein. Dieser ist locker, jugendlich frisch und flüssig. Die Dialoge wirken weder aufgesetzt, noch überzogen. Die Geschichte selbst erlebt man aus drei Perspektiven. Zum Einen von Amelie und ihrer Stiefschwester Sarah, zum Anderen vom Täter selbst. Gerade seine Kapitel machen den Thrill aus, der aus einem Märchen einen Thriller macht.

In diesem Fall habe ich mich ganz bewusst dagegen entschieden, die Figuren einzeln zu charakterisieren. Die Meisten werden das Ursprungsmärchen kennen und können sich das Grundkonstrukt der verschiedenen Persönlichkeiten vorstellen. Die Feinheiten der Autorin sind ziemlich relevant für die Geschichte und so würde ich einfach zu viel verraten.

Die Geschichte selbst ist einzigartig. In meinem Leben habe ich schon viele Aschenputtel-Versionen gelesen und vor allem gesehen, doch keine ist vergleichbar mit „Blut ist im Schuh“. Das liegt vor allem an Schneiders künstlerischer Freiheit, durch die auch andere Märchen ihren Weg in diesen Roman gefunden haben. Die beiden Schwestern erinnerten mich zeitweise an Schneeweißchen und Rosenrot, der Täter als das personifizierte Böse schlüpfte sowohl in die Rollen von Rumpelstilzchen, als auch in die des bösen Wolfs.

Trotz der märchenhaften Atmosphäre kommt die Spannung nicht zu kurz. Gerade wegen dieser für einen Thriller ungewöhnlichen Grundstimmung wirken meiner Meinung nach die „dunklen“ Szenen umso mehr.

Schneider schreckt auch nicht davor zurück, ernstere Themen zu behandeln. So wird der Leser mit einer autoaggressiven Störung konfrontiert, außerdem wird das Teenagerleben nicht verschönert, sodass die Protagonisten durchaus mal zur Zigarette und zum Alkohol greifen. Mag sein, dass man das Thema Selbstverletzung vielleicht etwas anders handhaben könnte, weniger in Nebensätzen abhandeln, dafür ist der "Drogenkonsum" immerhin authentisch.

Fazit

Anna Schneiders "Blut ist im Schuh" ist ein wahrhaft märchenhafter Jugendthriller, der Aschenputtel in einem ganz anderen Licht präsentiert. Ein Buch, das nicht nur schön anzusehen ist, sondern auch noch Spaß macht. Ein aufmerksamer Leser macht recht schnell erkenne, wer der Täter ist, dennoch schmälert das die Spannung kaum. Für mich war es der erste Ausflug in dieses Genre, aber es wird nicht der Letzte sein. 5/5 Bücher!

Die Autorin



Anna Schneider wurde 1966 in Bergneustadt im Oberbergischen Kreis geboren. Die promovierte Betriebswirtschaftlerin arbeitete viele Jahre als Personalberaterin bei einer Großbank in Frankfurt.
Sie absolvierte eine Ausbildung zur Organisationsberaterin, dozierte an der Frankfurt School of Management und arbeitete als Coach.
Bereits als Jugendliche veröffentlichte Anna Schneider eigene Gedichte in verschiedenen Anthologien. Erst vor wenigen Jahren wechselte sie erfolgreich ins erzählerische Fach: 2008 gewann sie den Women’s Edition Kurzkrimi-Preis. Eine weitere ihrer Kurzgeschichten wurde für einen österreichischen Krimipreis nominiert.
Motiviert durch diese Erfolge arbeitet die Autorin derzeit an weiteren Kurzgeschichten sowie an Romanprojekten für Jugendliche und Erwachsene.

Die Reihe 

  1. Aschenputtels letzter Tanz von Kathleen Weise
  2. Träume süß im Hexenwald von Katrin Lankers
  3. Blut ist im Schuh von Anna Schneider

Mein Dank geht an...

... Anna Schneider für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares! 
 
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