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Mittwoch, 20. März 2013

[Rezension] Heaven von Alexandra Adornetto

© rororo
Autorin: Alexandra Adornetto
Originaltitel: Heaven
Dt. Erstausgabe: 03/2013
Verlag: rororo
Format: Hardcover
Seitenzahl: 448
ISBN-10: 3499216027
ISBN-13: 978-3-499-21602-2
Preis: 17,95 €





Kaufen könnt Ihr das Buch gleich hier.

Die Leseprobe findet Ihr hier.

Nach allem, was Bethany und Xavier durchgemacht haben, beschließen sie, ihre Liebe durch eine heimliche Hochzeit zu krönen. Doch kurz nach der Vermählung bricht das Unheil erneut über sie herein: Die gesichtslosen Sieben – ein himmlischer Orden, der das Gleichgewicht des Universums bewahren soll – sind den beiden auf den Fersen und verfolgen sie bis an die Universität. Muss Bethany ihre große Liebe Xavier schließlich doch aufgeben und in den Himmel zurückkehren, weil ihre Verbindung allen himmlischen Gesetzen widerspricht? Oder gibt es für sie einen Weg, für immer vereint zu bleiben?


Inhalt


Beth und Xavier sind wieder glücklich vereint. Um das auch offiziell zu machen, brennen sie durch und heiraten heimlich. Natürlich bleibt das nicht ohne Folgen und schon bald befinden sie sich auf der Flucht.
Auf der Flucht vor den himmlischen Heerscharen und Luzifer, der Rache für seinen toten Sohn fordert…

Eigene Meinung


Heaven“ von Alexandra Adornetto ist der passende und vorhersehbare Abschluss dieser „himmlischen“ Trilogie.

Auch der finale Band knüpft ohne größeren Zeitsprung an den Vorgänger an. Der gewohnt locker leichte Schreibstil lädt zum Lesen ein und die Geschichte beginnt ziemlich vielversprechend.
Xavier und Beth wollen aller Welt beweisen, dass sie zusammen gehören und gehen den Bund der Ehe ein. Natürlich werden dabei alle unguten Gefühle ignoriert, das warnende Erdbeben, bei dem beinahe der Verlobungsring abhanden gekommen wäre, erst recht.

Danach sind Himmel und Hölle hinter den beiden her – das klingt doch nach Action, oder? Tja, falsch gedacht. Frau Adornetto versucht, Spannung aufzubauen, aber bei mir sprang der Funke schlicht nicht über.

Die Protagonistin geht völlig in der Rolle der Egoistin auf und alle anderen Figuren haben darunter zu leiden. Eine unüberlegte Entscheidung folgt auf die andere und lässt den Leser kopfschüttelnd zurück. Anderen Charakteren werden Nebenrollen gewährt, die vielversprechend anmuten und dennoch alle im Sand verlaufen. Zum Schluss musste ich mich ernsthaft fragen, was das alles sollte. Das Traurige daran ist, dass es dabei ausgerechnet um die Figuren ging, die dem kritischen Leser ans Herz wachsen werden. Leider, leider dreht sich ja alles um Beth. Da ist es ja fast kein Wunder, dass sie die reinste Egoistin ist.

Ich muss gestehen, dass es einige wenige Szenen gab, die den alten Trott aufgefrischt haben und mich sogar zum Schmunzeln bringen konnten. Dafür überwogen die langweiligen Szenen und die großen Wendepunkte, die einfach nur lächerlich waren.

Habe ich im ersten Band noch gemeckert, dass einfach nichts passiert ist, bin ich hier einfach nur fassungslos, dass dieser Band trotz – oder wegen? - der vorhandenen Handlung, tausendmal schlechter ausfällt. Ich hatte das Gefühl, dass Frau Adornetto zeitweise ohne Sinn und Verstand geschrieben hat. Ich könnte Euch tausend Beispiele nennen, aber Spoiler sind hier auch keine Lösung.
Immerhin gefällt mir die Farbgebung des Covers – immerhin ein Pluspunkt.

Fazit


Alexandra Adornettos „Heaven“ rundet diese Trilogie lückenhaft ab. Im Gegensatz zum ersten Band passiert sogar richtig viel, leider sprang bei mir kein Funke über. Die Charaktere verblassen neben dem strahlenden Egoismus der Protagonistin Beth, während ihre vielversprechenden Nebenhandlungen im Sand verlaufen. Es gab keine Szene, die mich nicht aufgeregt hätte… für mich schlicht der schlechteste Band der Trilogie. 2/5 Bücher!
 

Die Autorin 


© by Julian Dolman New Insight Images
Alexandra Adornetto, geb. 1992 in Australien, veröffentlichte bereits mit 13 Jahren ihr erstes Buch, «The Shadow Thief». Der erste Band ihrer Engelstrilogie, «Halo», gelangte auf Anhieb auf die «New York Times» Bestsellerliste und ist mittlerweile in über 20 Sprachen übersetzt. Alexandra Adornetto wuchs als Tochter zweier Englischlehrer zusammen mit einer dreibeinigen Katze und zwei Hunden auf. Mittlerweile lebt und studiert sie in Los Angeles. Ihre Hobbys sind Theologie, Country Music, Schauspielerei und Gesang.

Die Reihe

  1. Halo / Halo
  2. Hades / Hades
  3. Heaven / Heaven

Donnerstag, 14. März 2013

[Rezension] Hades von Alexandra Adornetto


© rororo
Autorin: Alexandra Adornetto
Originaltitel: Hades
Dt. Erstausgabe: 11/2012
Verlag: rororo
Format: Hardcover
Seitenzahl: 496
ISBN-10: 3499216019
ISBN-13: 978-3-499-21601-5
Preis: 17,95 €





Kaufen könnt Ihr das Buch gleich hier.

Die Leseprobe findet Ihr hier.

Der finstere Jake Thorn ist zurück in Venus Cove, und er hat nur eins im Sinn: den Engel Bethany endlich für sich zu gewinnen. Geschickt lockt er sie in eine Falle und entführt sie in sein Reich – Hades, die Hölle. Dort schlägt er ihr einen schrecklichen Handel vor: Wenn Bethany als seine Geliebte bei ihm bleibt, will er Xavier verschonen – ansonsten muss er sterben. Wie soll Bethany ein solches Opfer bringen, wenn es bedeutet, für immer von Xavier getrennt sein zu müssen? Und wie lange kann ein Engel überhaupt in der Hölle überleben?

Inhalt


Xavier und Beth genießen ihr Glück, alles scheint zu gut, um wahr zu sein. Dass sich diese lasch ausgesprochene Befürchtung bewahrheiten soll, ahnen sie trotzdem nicht. Durch einen fiesen Trick gelingt es Jake, Beth in die Hölle zu entführen. Dort gibt er sich größte Mühe, ihre Zuneigung zu gewinnen. Nachdem sich seine Bemühungen als wirkungslos entpuppen, droht er, Xavier umzubringen, sodass Beth einen furchtbaren Handel eingeht…

Eigene Meinung


Nachdem sich „Halo“ rückblickend als buchstäblich ereignislos entpuppt hat, ging ich eher lustlos an „Hades“ heran. Umso größer war meine Überraschung als ich plötzlich weniger interessiert, als richtiggehend gefesselt war.

Am Schreibstil hat sich natürlich nichts verändert. Nahtlos knüpft die Geschichte an ihren Vorgänger an, auch die Perspektive ändert sich nicht. Dafür nimmt die Handlung an Tempo auf und – man will es gar nicht glauben – es passiert was!

Der Hades ist ein interessanter Schauplatz, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass die Autorin das Ganze ins Lächerliche gezogen hat. Während das Königreich des Himmels im reinsten Glanz erstahlt, komplex und strukturiert ist, wird die Hölle modernisiert und Luzifer als ein möchtegern Cowboy dargestellt, der „Opa Luzi“ genannt wird – ernsthaft?

Charaktertechnisch hat sich einiges getan. Während Beth im Hades vor sich hinschmort und vor Sehnsucht vergeht, schließen sich Gabriel und Ivy mit Xavier und Molly (!) zusammen, um Beth zu befreien. Dabei erhalten sie unerwartet Hilfe vom Erzengel Michael, der definitiv eine Klasse für sich ist. Dass Molly dabei ist, weckt bei mir ziemlich widersprüchliche Gefühle. Zum Einen ist es gut, spielt sie doch eine zentrale Rolle, andererseits ist sie so nervig! Wie dumm kann ein Mädchen denn sein? Und warum gibt sich die natürliche Beth eigentlich generell mit den Highschool Girlies ab? Das hab ich schon im ersten Band nicht verstanden.
Allerdings bringt Molly Gabriel dazu, sich von einer anderen Seite zu zeigen und das wiederum finde ich spannend. Ich hoffe sehr, dass das im finalen Band nicht untergeht.

Die Geschichte ist eine klare Steigerung zum Vorgänger. Sie war frischer, spannender und temporeicher. Die 400 Seiten vergingen wie im Flug und ich war motiviert genug, um sofort zum dritten Band zu greifen.
Schade war nur, dass alles so glatt ging…die einzigen Hindernisse auf ihrem Weg waren berechenbar und leicht zu überwinden. In der Hölle gab es zwar Versuche, Beth zu schaden, aber letztlich hat sie nicht mal einen Kratzer. Ganz ehrlich, ich hab schön härtere Disneyfilme gesehen.

Fazit


   

Alexandra Adornettos „Hades“ ist eine gelungene Fortsetzung, die „Halo“ bei weitem  übersteigt. Manche Charaktere entwickeln sich weiter, können sich von einer anderen Seite zeigen und andere betreten das erste Mal die Bühne. Die Atmosphäre in der Hölle hatte einen ganz eigenen Charme, leider wurde das Böse leicht ins Lächerliche gezogen, wodurch an Spannung verloren ging. Das faszinierende hierbei ist, dass es wirklich spannende Stellen gab und man tatsächlich von einer Handlung sprechen kann. Die offensichtliche Steigerung wird belohnt – 4/5 Bücher!


Die Autorin 


© by Julian Dolman New Insight Images
Alexandra Adornetto, geb. 1992 in Australien, veröffentlichte bereits mit 13 Jahren ihr erstes Buch, «The Shadow Thief». Der erste Band ihrer Engelstrilogie, «Halo», gelangte auf Anhieb auf die «New York Times» Bestsellerliste und ist mittlerweile in über 20 Sprachen übersetzt. Alexandra Adornetto wuchs als Tochter zweier Englischlehrer zusammen mit einer dreibeinigen Katze und zwei Hunden auf. Mittlerweile lebt und studiert sie in Los Angeles. Ihre Hobbys sind Theologie, Country Music, Schauspielerei und Gesang.

Die Reihe

  1. Halo / Halo
  2. Hades / Hades
  3. Heaven / Heaven

Dienstag, 12. März 2013

[Rezension] Halo von Alexandra Adornetto


© rororo
Autorin: Alexandra Adornetto
Originaltitel: Halo
Dt. Erstausgabe: 03/2012
Verlag: rororo
Format: Hardcover
Seitenzahl: 560
ISBN-10: 3499216000
ISBN-13: 978-3-499-21600-8
Preis: 17,95 € 






Kaufen könnt Ihr das Buch gleich hier.

Die Leseprobe findet Ihr hier.


In dem verschlafenen Ort Venus Cove scheint die Welt noch in Ordnung. Doch dunkle Mächte sammeln sich, immer öfter kommt es zu unerklärlichen Todesfällen. Bis eines Nachts drei Engel auf der Erde landen, vom Himmel gesandt, um dem Bösen Einhalt zu gebieten. Fasziniert vom Leben der Menschen, mischt sich Bethany, die jüngste und unerfahrenste der drei himmlischen Geschwister, unter die Schüler der Highschool– und verliebt sich Hals über Kopf in den attraktiven Schulsprecher Xavier. Doch ihre Liebe bringt die Mission der Engel in Gefahr, denn niemand darf über ihre eigentliche Herkunft Bescheid wissen. Und schlimmer als der Zorn des Himmels ist die Bedrohung durch das Böse, das bereits ein Auge auf Bethany geworfen hat …

Inhalt

Bethany, Gabriel und Ivy wurden von Gott auf die Erde gesandt, um das Gute nach Venus Cove zurück zu bringen. Dafür müssen sich die drei Engel als Menschen ausgeben und unter sie mischen, ohne dabei „zu menschlich“ zu werden. Für Gabriel und Ivy ist das kein Problem, existieren sie doch schon seit Anbeginn der Zeit. Beth dagegen, mit ihren gerade mal 17 Jahren, kriegt gar nicht genug von der Erde und dem Leben der Menschen. Nicht nur, dass es ihr viel zu gut gefällt, sie entwickelt auch noch Gefühle für Xavier, einen Jungen aus ihrer Stufe. Nachdem sie ihm sagt, was sie wirklich ist, bricht die Hölle los…

Charaktere

Bethany Rose Church ist ein Kleinkind im Vergleich zu den meisten anderen Engeln. Umso erstaunlicher ist es, dass sie für eine Mission auf der Erde ausgesucht wird. Ihr Bruder, Erzengel Gabriel, hatte so seine Bedenken und Beth ist keine große Hilfe, wenn es darum geht, diese zu zerstreuen. Sie meint es nicht böse, aber das menschliche Dasein ist für sie schnell interessanter als das Leben im Himmel. Sie ist menschlicher als je ein Engel vor ihr – wen wundert es da, dass sie sich auch noch verliebt?

Gabriel hat als Erzengel die Ewigkeit als Gottes Krieger in nächster Nähe zu ihm verbracht. Er ist weise, erfahren und kampferprobt. Die Menschen sind seine Schützlinge, es ist ihm eine Freude, ihnen zu helfen, aber mit ihnen leben? Sich mitten in das Gewusel stürzen? Das ist ihm zuwider, lieber würde er zig Schlachten schlagen. Umso schwerer fällt es ihm, sich mit Beths Veränderungen abzufinden…

Ivy ist eine ätherische Schönheit, voll Anmut und Weisheit. Sie ist eine Heilerin und als solche das sanfte Gegenstück von Gabriel. Für sie sind die Menschen wie Kinder, aber es macht ihr Spaß, Zeit mit ihnen zu verbringen. Sie liebt es, alles Mögliche auszuprobieren und entdeckt die verschiedensten „Talente“ an sich. Ivy steht Beth mit Rat und Tat zur Seite, auch wenn sie selbst nicht genau verstehen kann, warum Beth so anders ist.

Xavier sieht nicht nur gut aus, er hat auch einiges im Kopf. In seiner Position als Schulsprecher blüht er förmlich auf – Verantwortung zu übernehmen, ist für ihn selbstverständlich. Er ist nie um eine diplomatische Antwort verlegen und stets für jeden da. Er ist furchtlos und stark, aber auch liebe- und humorvoll. Ein Mann zum Anschmachten und der ideale Partner für die ungestüme, unerfahrene Beth.

Eigene Meinung

Halo“ von Alexandra Adornetto ist eine wunderschöne Lovestory, die leider nicht das bieten kann, was der Klappentext verspricht.

Der Einstieg fiel geradezu unnatürlich leicht. Meiner Meinung nach wäre die erste Szene ein perfekter Serieneinstieg gewesen. Ich hatte ganz klare Bilder im Kopf, dazu die Erzählstimme, die aus Sicht von Beth in der Ich-Form die Geschichte wiedergibt. Die Erzählform ist geradezu perfekt gewählt. Anders hätte man dem Leser niemals vermitteln können wie sich diese Mission auf die Engel auswirkt. Tatsächlich konnte Adornetto mir damit die himmlischen Wesen ein kleines Stückchen näher bringen. Ein Fan werde ich trotzdem nie.
Der Schreibstil ist locker und leicht, der Sprachgebrauch modern und stimmig. Das tröstet allerdings nicht darüber hinweg, dass nicht wirklich viel passiert. Man muss sich darauf einstellen, dass die Geschichte von Beth Gedanken lebt.

Den Charakteren haften zu Anfang alle möglichen Klischees an, vor allem den Schülern der Highschool. Nach und nach gewinnen zumindest die Protagonisten mehr Tiefe, wobei Xavier und Beth ziemlich geradlinig sind. Gabriel und Ivy stecken da schon eher voller Überraschungen und nach meiner anfänglichen Antipathie ihnen gegenüber, sind sie mir mittlerweile teilweise sympathischer als Beth. Besonders neugierig bin ich, inwiefern und ob Gabriel sich noch verändern wird.

Xavier und Beth sind zusammen ein schönes und harmonisches Paar. Vor allem Xavier versüßt mir mit seinen humorvollen Kommentaren die Lesezeit. Ich finde es gut, dass hier auf die üblichen Dramen verzichtet wird und die beiden eine konstante Beziehung führen. Das macht es noch viel überraschender, dass mir das Gesülze der beiden nicht zu den Ohren raus kam, obwohl mehrere hundert Seiten eigentlich nichts anderes passiert.

Wie bereits erwähnt, bietet die Geschichte bis kurz zum Schluss nichts anderes als Romantik, Kitsch und himmlische Diskrepanzen. Fairerweise muss man Adornetto zugute halten, dass sie das Himmlische gekonnt mit dem Menschlichen vereint hat. Das war zu Anfang auch das Spannendste denn danach wartet man circa 300 Seiten darauf, dass endlich das versprochene Böse kommt.

Es kommt dann auch, und zwar als Inbegriff eines Klischees. Eine versuchte Dreiecksgeschichte, die, Gott sei Dank, im Keim erstickt wurde, geschworene Rache, ein lascher Showdown, der nur bewiesen hat, dass die Böse immer stärker sind, nur um trotzdem zu verlieren. Warum? Warum können nicht auch mal die Guten was auf dem Kasten haben?

Fazit

Alexandra Adornettos „Halo“ ist eine nette Lovestory, von der man sich nicht zu viel versprechen darf. Die Beziehung ist schön und stabil, aber das große Knistern darf man nicht erwarten. Der Kampf von Gut und Böse ist ein Witz und eigentlich kaum erwähnenswert. Alles in allem ein wahrhaft mittelmäßiges Buch, wobei ich belohnen muss, dass Adornetto mich nicht zu Tode gelangweilt hat, obwohl mehrere hundert Seiten NICHTS passiert. Ich hoffe auf die Folgebände. 3/5 Bücher.

Die Autorin 

© by Julian Dolman New Insight Images
Alexandra Adornetto, geb. 1992 in Australien, veröffentlichte bereits mit 13 Jahren ihr erstes Buch, «The Shadow Thief». Der erste Band ihrer Engelstrilogie, «Halo», gelangte auf Anhieb auf die «New York Times» Bestsellerliste und ist mittlerweile in über 20 Sprachen übersetzt. Alexandra Adornetto wuchs als Tochter zweier Englischlehrer zusammen mit einer dreibeinigen Katze und zwei Hunden auf. Mittlerweile lebt und studiert sie in Los Angeles. Ihre Hobbys sind Theologie, Country Music, Schauspielerei und Gesang.

Die Reihe

  1. Halo / Halo
  2. Hades / Hades
  3. Heaven / Heaven
 
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