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Montag, 19. August 2013

[Rezension] Das verbotene Eden 01 - David und Juna von Thomas Thiemeyer

© Droemer Knaur
Autor: Thomas Thiemeyer
Dt. Reihentitel: Das verbotene Eden
Dt. Titel: David und Juna 
Dt. Erstausgabe: 08/2011
Verlag: PAN / Droemer Knaur
Format: Hardcover
Seitenzahl: 464
ISBN-10: 3426283603
ISBN-13: 978-3-426-28360-8
Preis: 16,99 €




Kaufen könnt Ihr das Buch gleich hier.

Die Leseprobe findet Ihr hier.

Männer und Frauen. Feuer und Wasser. David und Juna. Die Menschheit steht kurz vor ihrem Ende. Seit den »dunklen Jahren« leben Männer und Frauen in erbitterter Feindschaft. Die Zivilisation ist untergegangen: Während die Männer in den Ruinen der alten Städte hausen, haben die Frauen in der wilden Natur ein neues Leben angefangen. Nichts scheint undenkbarer und gefährlicher in dieser Welt als die Liebe zwischen der 17-jährigen Kriegerin Juna und dem jungen Mönch David. Und doch ist sie der letzte Hoffnungsschimmer … 

Inhalt

David und Juna leben in einer Zeit, in der es für die beiden unmöglich scheint, eine Beziehung zu führen. Nach einer verheerenden Seuche brach Krieg zwischen den Geschlechtern aus. 65 Jahre später haben sich die Fronten verhärtet:

Die Männer haben sich in die Überreste der alten Stadt zurückgezogen während die Frauen ihre eigenen Domizile gebaut haben, wo sie autark leben können. Da die Geschlechter rein biologisch voneinander abhängig sind, wurde ein Pakt geschlossen, der unter anderem beinhaltet, dass fruchtbare Frauen sich den Männern hingeben müssen, um ihr Überleben zu garantieren.

Juna ist eine Kriegerin, die nichts lieber täte als in den Krieg zu ziehen. David hingegen liebt ein ruhiges Leben als Mönch und würde am liebsten in der Bibliothek hausen. Dank mehr oder weniger glücklichen Umständen kreuzen sich ihre Wege und sie müssen erkennen, dass das Virus zumindest bei ihnen nicht mehr zu wirken scheint...

Charaktere

Juna ist eine Brigantin, eine Kriegerin der Arkana. Als Tochter der Hohepriesterin stünde ihr ein Leben in Wohlstand und Vorbereitung auf die Nachfolge zu, doch sie entschied für den Kampf. Ihrem Taten- und Freiheitsdrang ist es zu verdanken, dass sie über die Jahre hinweg eine so gute Jägerin geworden ist und sogar einen Falken an ihrer Seite hat. Neben ihrer überschäumenden Vitalität, ist sie aber auch intelligent und wissbegierig.

David ist in dem Kloster zum Heiligen Bonifazius aufgewachsen. Der Abt und Meister Stephan sind für ihn wie Väter gewesen und so konnte er stets seiner Leidenschaft für Bücher nachgehen anstatt zum Dienst für die Heilige Lanze gezwungen zu werden. Wenn es nach ihm ginge, würde er nichts an seinem eigenbrötlerischem Leben ändern wollen, dennoch beweist er auch in der Außenwelt seine Anpassungsfähigkeit. Sein Hund, Grimaldi, ist sein steter Wegbegleiter.

Eigene Meinung

"Das verbotene Eden - David und Juna" von Thomas Thiemeyer ist der vielversprechende Auftakt zu seiner gleichnamigen dystopischen Trilogie.

Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Er beschreibt so gekonnt, dass man zwar genaue Bilder im Kopf hat, die Fantasie allerdings nicht eingeschränkt wird. Die Geschichte wird im personalen Erzählstil und, abgesehen von wenigen Ausnahmen, aus Sicht von David und Juna wiedergegeben. Die beiden Handlungsstränge kreuzen sich immer wieder bis sie endlich zusammenlaufen und rasant auf den Höhepunkt zuhalten.

Die Charaktere sind authentisch und lebhaft. Umso trauriger, dass ich mich nicht so ganz in die Protagonisten hineinversetzen konnte. Auch wenn Juna eine Hauptfigur ganz nach meinem Geschmack war, verblasste David neben ihrer allgegenwärtigen Präsenz leider immer mehr. Wirklich schade! Dafür besticht Thiemeyer mit einer Vielzahl der unterschiedlichsten Figuren, die auf ganzer Linie überzeugen können, selbst wenn sie nur wenige Gastauftritte haben.

Die Geschichte ist überraschend anders für eine Dystopie. Das Setting vermittelt eine Atmosphäre, die es so sonst nur in Fantasy- oder historischen Romanen gibt. Generell ist der krasse Kontrast zwischen dem "modernen" Leben der Männer und der traditionell antik anmutenden Frauengesellschaft nicht nur interessant, sondern macht neben der abwechslungsreichen Handlung auch einen Großteil des Spaßes aus. Besonders außergewöhnlich hierbei ist, dass das Geschehen in Deutschland angesiedelt ist. So entpuppt sich die "Alte Stadt" als Köln, die "schwarze Kathedrale" als Kölner Dom und die Stadt "Glanmor" liegt in der Eiffel. Am Anfang war es ziemlich irritierend für mich, immerhin wohne ich auch noch in der Umgebung und weiß nun mal wirklich wie das alles eigentlich aussieht. Das ist dann schon was anderes als von zerstörten Städten zu lesen, die man so nur aus dem Fernsehen kennt.

Die Lovestory hält dafür nicht ganz das, was sie verspricht. Da man ja nun mal weiß, dass David und Juna früher oder später aufeinander treffen müssen, gestaltet sich das erste Drittel als ziemliche Warterei. Dass dann genau die Szenen, die die Tiefe ihrer Gefühle erklären würde, weggelassen werden, ist dann schon einigermaßen enttäuschend.

Immerhin gibt es dafür noch einen großen Showdown, mit dem ich so nicht gerechnet hatte. Es mag sein, dass einiges vorhersehbar ist, aber da wurde ich durchaus überrascht.

Das Cover überzeugt mich vollkommen. Nicht nur, dass ich Grün einfach liebe, punktet der Verlag hierbei auch damit, dass die dargestellten Personen tatsächlich der Beschreibung der Protagonisten entsprechen.

Fazit

Thomas Thiemeyers "Das verbotene Eden - David und Juna" ist ein solider erster Band, der durch seine Andersartigkeit überzeugt. Das Setting, die Charaktere und der tolle Schreibstil laden zum Lesen ein. Schade nur, dass Juna David dermaßen in den Schatten stellt. Gleichzeitig konnte mich die Lovestory nicht ganz von sich überzeugen, war es für mich doch nicht ganz nachvollziehbar, woher so plötzlich die tiefen Emotionen kommen. Alles in allem fühlte ich mich aber gut unterhalten und musste sofort zu Band 2 greifen, weshalb ich gerne noch gute 4/5 Bücher vergebe!

Der Autor

Thomas Thiemeyer, geboren 1963, lebt in Stuttgart und arbeitete zunächst als Illustrator. Nach fünf rasanten mystischen Wissenschaftsthrillern – zuletzt "Korona" –, entdeckte er mit den "Chroniken der Weltensucher" höchst erfolgreich das Jugendbuch für sich. Mit "Das verbotene Eden – David und Juna" begann ein neuer großer Zyklus, der in einer bedrohlichen Zukunft spielt. Nach "Logan und Gwen" ist nun "Magda und Ben" der abschließende Band. Mehr Informationen zum Autor unter www.thiemeyer.de 

Die Reihe

Das verbotene Eden
  1. David und Juna
  2. Logan und Gwen
  3. Magda und Ben

Mittwoch, 27. März 2013

[Rezension] Ballade - Der Tanz der Feen von Maggie Stiefvater

Autorin: Maggie Stiefvater
Originaltitel: Ballad
Titel: Ballade - Der Tanz der Feen
Dt. Erstausgabe: 06/2012
Verlag: Droemer Knaur (ehemals PAN) 
Format: Klappbroschur
Seitenzahl: 359
ISBN-10: 3426283727
ISBN-13: 978-3-426-28372-1
Preis: 9,99 €


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Die Leseprobe findet Ihr hier.


James hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, aber hinter der coolen Fassade verbirgt sich ein sensibler Teenager. Obwohl er es nie zugeben würde, träumt er von der großen Liebe. Als er einem ebenso schönen wie geheimnisvollen Mädchen begegnet, schlägt sein Herz schneller – doch Nuala ist kein Mensch. Sie gehört zum Feenvolk und ist zu James gekommen, um ihm ein Angebot zu unterbreiten: Sie kann aus ihm einen berühmten Musiker machen. Aber natürlich hat der Musenkuss einen hohen Preis … 

Inhalt


James und Deirdre wechseln an die Thornking Ash Highschool, wo sie so mit ihrer Musik beschäftigt sind, dass sie kaum noch Zeit füreinander haben. Nebenbei müssen sie aber auch noch einiges von dem verarbeiten, was sie so im Sommer erlebt haben. Währenddessen trifft James auf Nuala, einer Muse, die ihm Brillanz im Austausch einiger seiner Lebensjahre anbietet. Trotz des verlockenden Angebotes bleibt er standhaft, allerdings schützt ihn das nicht vor der Liebe…

Der Protagonist


James ist ein brillanter Dudelsackspieler, der Beste im ganzen Staat. Dennoch ist er mit seinem Können unzufrieden und will immer MEHR. An der Schule fühlt er sich wie der größte Außenseiter, allein schon deshalb, weil er der einzige Sackbläser ist. Seine Liebe zu Deirdre bleibt weiterhin unerwidert, was seiner Zwangsneurose, sich alles Mögliche auf die Hand zu schreiben, nicht gerade förderlich ist. Er ist charmant, mutig und der Witzbold vom Dienst – nie ist er sich für einen Gag zu schade und sein Sarkasmus ist unübertroffen.


Eigene Meinung


Ballade – der Tanz der Feen“ von Maggie Stiefvater ist so anders als sein Vorgänger und auch besser.


Der Einstieg fiel mir zu Anfang nicht leicht, wurde man doch gleich mit zwei neuen Perspektiven konfrontiert. Zum einen wird die Geschichte in der Ich-Form von James erzählt, zum anderen von Nuala. Diese sich immer wieder kreuzenden Handlungsstränge bieten viel Potential und bauen eine ganz eigene Art von Spannung auf, außerdem bleibt so James Gegenstück nicht so flach wie damals Deirdres. Schade nur, dass Dee dafür viel zu kurz kommt. Die einzige ihr zugedachte Rolle manifestiert sich durch SMS-Entwürfe ihrerseits und einige kurze Gastauftritte. Dass man sogar nichts darüber erfährt, was in den letzten zwei Monaten nach „Lamento“ passiert ist und wie die vorher liebgewonnene Protagonistin mit der Situation klar kommt, ist ziemlich schade – spielt aber zum Schluss eine große Rolle für den Showdown.


Ich würde nicht sagen, dass die Charaktere besser gelungen sind. Der doppelten Perspektive haben wir es zu verdanken, dass diese mehr Tiefgang entwickeln können. James humorvolle Art und Nualas Kratzbürstigkeit muss man aber einfach gern haben – zusammen ergeben sie (leider) ein viel schöneres Ensemble als Luke und Deirdre. Immerhin gibt es einige interessante Nebenrollen, vor allem Sullivan hat es mir angetan. Wer wünscht sich nicht so einen Lehrer? Dennoch bleiben auch im zweiten Band viele Fragen bezüglich der Motive und Hintergründe offen.


Die Geschichte ist dafür umso spannender. Es passiert so viel, dass man leicht den Überblick verlieren könnte. Dabei wird die Spannung nur langsam und kontinuierlich gesteigert.  Die Feenwelt entpuppt sich als verwirrender als zuvor, dafür konnte Nualas Wissen ganz neue Perspektiven ermöglichen. Einige Zusammenhänge versteht man sogar ein bisschen besser.


Die Musik stand ironischerweise nicht ganz so extrem im Vordergrund. Sie war zwar allgegenwärtig und relevant, aber drum herum gab es genug anderes zu bestaunen. Da ich aber eine Dudelsackliebhaberin bin, wünschte ich mir umso mehr, die Musik wirklich zu HÖREN.


Fazit


Maggie Stiefvaters „Ballade – Der Tanz der Feen“ ist ganz anders als „Lamento“ und auch viel besser. Die Geschichte ist temporeicher und spannender. Neue Perspektiven lassen die Charaktere plastischer erscheinen als zuvor, leider ging die Protagonistin des ersten Bandes irgendwie unter. Anstatt die noch offenen Fragen zu beantworten, wurden weitere aufgehäuft. Gleichzeitig durfte man die Feenwelt ganz neu erleben. Schwache 5/5 Bücher mit der Hoffnung auf Band 3!


Die Autorin

© Robert Severi
Maggie Stiefvater, geboren 1981, hatte glücklicherweise immer Schwierigkeiten, ihren Hang zu Tagträumereien und Selbstgesprächen mit ihren Jobs zu vereinbaren. Anstatt also als Kellnerin, Kalligraphielehrerin oder technische Redakteurin zu arbeiten, versuchte sie es mit der Kunst. Heute lebt die New York Times-Bestsellerautorin in den Bergen Virginias, ist verheiratet, hütet zwei kleine Kinder sowie zwei neurotische Hunde und hofiert eine verrückte Katze. 

Die Reihe

  1. Lamento - Im Bann der Feenkönigin
  2. Ballade - Der Tanz der Feen



Montag, 25. März 2013

[Rezension] Lamento von Maggie Stiefvater

Autorin: Maggie Stiefvater
Originaltitel: Lament
Titel: Lamento - Im Bann der Feenkönigin
Dt. Erstausgabe: 09/2009
Verlag: Droemer Knaur (ehemals PAN) 
Format: Klappbroschur
Seitenzahl: 352
ISBN-10: 3426283719
ISBN-13: 978-3-426-28371-4
Preis: 9,99 €


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Die Leseprobe findet Ihr hier.

Eigentlich ist Deirdre eine ganz normale Sechzehnjährige. Ganz ehrlich: Sie findet ihr Leben gerade ein bisschen langweilig. Doch dann hat sie immer öfter seltsame Träume, in denen ein Junge auftaucht, dessen geheimnisvolle Augen sie verzaubern. Als er eines Tages auf einmal leibhaftig vor ihr steht, wird Deirdres Leben alles andere als lang­weilig und höchst gefährlich. Aber hat sie wirklich den Mut, gegen einen uralten Fluch anzukämpfen?


Inhalt

Deirdre ist eine talentierte Musikerin. So talentiert, dass sie das Feenvolk auf sich aufmerksam macht. Allerdings ist diese Art von Aufmerksamkeit etwas, das sich niemand wünschen würde. Das "schöne Volk" sendet nämlich ihren Meuchelmörder aus, um Dee zu töten. Aber was passiert, wenn dieser sich in sein Opfer verliebt?

Die Protagonistin

Deirdre ist Harfenistin und dabei so talentiert, dass ihr Leben nur aus, von der Mutter organisierten, Auftritten besteht. Allerdings ist jeder Auftritt für Dee die reinste Qual, denn ihr Lampenfieber zwingt sie jedes Mal dazu, sich vorher zu übergeben. Dass das allgemein bekannt ist, macht die Demütigung nicht besser. 

Sie ist eine natürliche Schönheit, die sich selbst als unscheinbar erachtet und es genießt, in der Masse unterzugehen. Durch diese "Unsichtbarkeit" hat sie gelernt, ihre Umgebung aufmerksam zu beobachten und hat auf diese Weise viel über andere und allgemeine Fertigkeiten erfahren. Sie hört genau zu und überlegt sich zweimal, was sie sagt.  

Eigene Meinung 

"Lamento - Im Bann der Feenkönigin" von Maggie Stiefvater bietet alles, was eine Geschichte über Feen benötigt.

Nachdem mich "Rot wie das Meer" so für sich begeistern konnte, lag meine Messlatte ziemlich hoch. Wie erhofft / erwartet hatte Stiefvater kein Problem damit, diese zu erreichen. 

Ihr fesselnder Schreibstil schlug mich sofort in seinen Bann, auch wenn dieser doch ganz anders als gewohnt war. Die Ausdrucksweise ist jugendlicher und vor allem viel direkter. Die Gefühle sind nicht impliziert, sondern offensichtlich. Aus Sicht der Protagonistin, Deirde, erlebt man das Drama einer Teenagerliebe, im Zusammenhang mit dem verqueren Verhalten der Feen, hautnah.

Die Charaktere sind ihr gut gelungen, allerdings konzentriert sich Stiefvater extrem auf die Protagonistin. Selbst die wichtigeren Nebencharaktere erscheinen recht undurchsichtig und handeln oft unerklärt. Das war ein bisschen schade, denn viele Charaktere waren recht liebenswert oder einfach interessant. Bei anderen wiederum wären meiner Meinung nach einige Erklärungen wirklich nötig gewesen!

Die Geschichte ist überraschend anders und doch dem Feenmythos angemessen. Wieder einmal verknüpft Stiefvater Gegenwart und Mythos auf eine einzigartige Weise und lässt ihrer Fantasie freien Lauf. 
Es gibt eine leicht erkennbare Spannungskurve, auch wenn der Grundtenor eher seicht ist. Dass die Musik eines der Hauptthemen ist, ist nicht weiter überraschend. Für mich ist es nur nicht leicht, mich darauf einzulassen. Ich kann selbst kein Instrument spielen, noch Noten lesen und war in meiner Vorstellungskraft dann doch stark eingeschränkt. Gleichzeitig habe ich mir nichts sehnlicher gewünscht als die Musik hören zu können, die die ganze Zeit beschrieben wird. Ein Soundtrack zum Buch wäre schön!

Die Liebesgeschichte ist nichts Neues, aber angenehm zu lesen. Umso überraschender dann das Ende, das mich zutiefst berührt hat!

Die Cover der zweiten Auflage finde ich ganz toll - so schlicht und doch so passend! Auch der Titel, der sich buchstäblich im Roman wieder findet, ist sehr gelungen.

Fazit 

Maggie Stiefvaters "Lamento - Im Bann der Feenkönigin" war vielleicht nicht perfekt oder annähernd so umwerfend wie "Rot wie das Meer, dafür aber unterhaltsam. Es ist eine ruhige Geschichte, voller Poesie und doch soviel jugendlicher als ich erwartet habe. Ein paar Erklärungen hinsichtlich einiger Charaktere fehlten mir, dafür war der Mythos umso logischer. Eine gute Leistung mit einem erstaunlichen Ende - 4/5 Bücher!

Die Autorin


© Robert Severi

Maggie Stiefvater, geboren 1981, hatte glücklicherweise immer Schwierigkeiten, ihren Hang zu Tagträumereien und Selbstgesprächen mit ihren Jobs zu vereinbaren. Anstatt also als Kellnerin, Kalligraphielehrerin oder technische Redakteurin zu arbeiten, versuchte sie es mit der Kunst. Heute lebt die New York Times-Bestsellerautorin in den Bergen Virginias, ist verheiratet, hütet zwei kleine Kinder sowie zwei neurotische Hunde und hofiert eine verrückte Katze. 

Die Reihe

  1. Lamento - Im Bann der Feenkönigin
  2. Ballade - Der Tanz der Feen

 

 
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